Ulmer E.-M., Margraf K., im Auftrag der Alzheimer Gesellschaft Mittelhessen e.V.: Interaktionen mit dementen Menschen. 1999.
38 Min. (Zu beziehen über AXIS Kommunikation GmbH, Hudtwalcherstr. 31a, 22299 Hamburg.)


Vincentz-Verlag (Hrsg): Alzheimersche Krankheit. Das Vergangene verloren, der Zukunft beraubt. 1991.
Video, welches den Schwerpunkt auf den Umgang mit den Kranken im ambulanten Bereich legt und die Krankheit aus der Sicht der pflegenden Fachkräfte und Angehörigen zeigt.


Vincentz Verlag (Hrsg.): „Integrative Validation. Brücken bauen in die Welt des dementiell Erkrankten“. 1999.
30-minütiges Video mit Begleitbroschüre zu einem Preis von 89 Euro, Bestellnummer: 18459.


Der Tag, der in der Handtasche verschwand 
Dokumentation von Marion Kainz
Für diesen Film wurde Marion Kainz 2002 mit dem Adolf-Grimme-Preis im Wettbewerbskontingent "Information & Kultur" ausgezeichnet sowie mit dem Preis der Publikumsjury "Marler Gruppe".


Alzheimersche Krankheit
Klaus Tschirner, Deutschland 1991, 44 Min., Dokumentarfilm.
Medizinische Informationen zur Erkrankung, Informationen über den täglichen Umgang mit den Betroffenen.
Eignung: ab 16 Jahre.


Der Sohn der Braut 
Rafael Belvedere (Ricardo Darín)
Der Film, schafft es allen die Vergänglichkeit von Glück vor Augen zu halten. Dem Zuschauer wird bewusst, dass jeder nur ein Leben hat, und mit einem beschwingten Gefühl verlässt man das Kino.


Reise in die Dunkelheit
Berthold Mittermayr, Deutschland 1997, 86 Min., Spielfilm.
Eindrücklicher Fernsehfilm über das Schicksal eines Ehepaares, das sich plötzlich mit der Alzheimerschen Krankheit konfrontiert sieht.
Eignung: ab 14 Jahre.


Iris
Richard Eyre, USA 2001, 90 Min., Spielfilm.
Die berühmte Schriftstellerin Iris Murdoch (Judi Dench / Kate Winslet) erkrankt an der Alzheimerschen Krankheit. Ihr Ehemann kämpft um die Liebe seines Lebens.
Eignung: ab 16 Jahre.


1928
Ralf Stadler, Deutschland 2002, 14 Min.
Diskussionsanregender Kurzspielfilm mit überraschendem Plot.
(FBW: wertvoll)
Eignung: ab 12 Jahre.


Mein Vater
Andreas Kleinert, Deutschland 2003, 89 Min., Spielfilm.
Eindrücklicher Spielfilm, der ein besseres Verständnis für Demenzkranke und Pflegende erreicht. Mit Götz George. Adolf Grimme Preis 2003.
Eignung: ab 16 Jahre.


An ihrer Seite (Away from Her)
Sarah Polley, USA 2006, Spielfilm
Seit 50 Jahren sind Fiona (Julie Christie) und Grant (Gordon Pinsent) verheiratet. Der Lebensabend scheint glücklich zu werden. Doch dann wird bei Fiona Alzheimer diagnostiziert. Schon bald darauf beschließt sie selbst in ein Pflegeheim zu gehen. Zum ersten Mal in ihrer Ehe werden die beiden getrennt. Nachdem Grant seine Frau nach 30 Tagen endlich wieder sehen darf, erkennt Fiona ihn nicht wieder. Schlimmer noch, ihre ganze Zuneigung gehört jetzt Aubrey, einem anderen Heimbewohner. Grant bleibt nichts anderes übrig, als seinen neuen Status als „Bekannter“, der Fiona täglich besucht, zu akzeptieren. Als Aubrey jedoch eines Tages wieder von seiner Frau nach Hause geholt wird und Fiona in eine schwere Depression verfällt, erkennt Grant, dass ihm das größte Opfer noch bevorsteht. - Der Kanadierin Sarah Polley ist mit Ihrem Regiedebüt ein Film gelungen, der große Gefühle transportiert ohne kitschig zu sein, und das Thema Demenz in den Mittelpunkt stellt ohne Mitleid zu heischen.


Die Geschwister Savage
Seit vielen Jahren haben Wendy Savage (LAURA LINNEY) und ihr Bruder Jon (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN) kaum Kontakt zu ihrem Vater und sich selbst haben sie auch immer mehr aus den Augen verloren. Doch als Lenny Savage (PHILIP BOSCO) im exklusiven amerikanischen Rentnerparadies Sun City Symptome einer fortschreitenden Demenzerkrankung zeigt, zwingt das die Geschwister, sich bitteren Kindheitserinnerungen und einer unangenehmen Aufgabe zu stellen. Ab 24.04.2008 im Kino.

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